ZUCKERFABRIK ANKLAM

Nachhaltige Entwicklung im Einklang mit der Natur

Anklam, 17.10.2017

Impressionen vom Tag der offenen Tür - Samstag, 14. Oktober 2017

Obwohl unser Tag der offenen Tür jährlich stattfindet, gleicht kein Tag dem anderen. Wir sind jedes Jahr aufs Neue gespannt, wie viele Besucher wir begrüßen dürfen. Manche Gesichter sind alte Bekannte, andere sind zum ersten Mal dabei – aber alle sind neugierig, wie man heutzutage Zucker herstellt. Viele waren beeindruckt über die gute Organisation aller Abläufe und gelobt wurde wie immer die Sauberkeit auf dem Gelände. Besonderes Interesse fanden die im letzten Jahr durchgeführten Maßnahmen zur weiteren Schall- und Geruchsminderung.


Dieses Jahr spielte das Wetter mit und bescherte uns milde Temperaturen. Auch dies war wohl ein Mitgrund für das rege Besucheraufkommen. Insgesamt durften wir 394 Gäste empfangen, die beim Rundgang alles Wissenswerte rund um die Fabrik, Zwischen- und Endprodukte erfuhren. Nachdem die Besucher selbst in die Produktion „reinschnuppern“ konnten, waren alle zum Imbiss in die Kantine ‚Ut Pott un Pann‘ eingeladen.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 11.10.2017

Neben dem Schwerpunkt der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem Naturpark-Förderverein sind zwei weitere Themen beim heutigen Ministerbesuch von großer Bedeutung.

(1) Quotenende am 1. Oktober 2017
Die angestrebte Verarbeitungsmenge von 2.000.000 Tonnen Rüben bringt die Zuckerfabrik Anklam in den Bereich der fünf bis sechs größten von insgesamt 20 Fabriken in Deutschland. Diese im Wesentlichen durch Effizienzsteigerungen erzielte Kapazitätserhöhung ermöglicht uns eine dringend erforderliche Kostensenkung. Denn das stark gestiegene Zuckerangebot im ersten Jahr nach dem Ende der herstellerbezogenen Quotenbegrenzung führt zu einem enormen Zuckerüberschuss innerhalb der EU. Alleine in Deutschland wird mit einer Produktion > 5 Millionen Tonnen gerechnet. Das sind mehr als 2 Millionen Tonnen bzw. 60 % über der nationalen Quote, die aufgrund extrem niedriger Weltmarktpreise (derzeit unter 300 €/t) nur mit hohen Verlusten exportiert werden können.

Die Zuckerfabrik Anklam hat den Vorteil, dass a) die Rübenmenge in diesem Jahr nicht erhöht wurde und b) mit dem Bioethanolwerk eine alternative Verwertung zur Verfügung steht, so dass im Prinzip nicht exportiert werden muss. Allerdings führt der Zuckerüberschuss auch auf dem EUBinnenmarkt zu enormem Preisdruck. Zum Vergleich: der EU-Referenzpreis für Zucker wurde ursprünglich auf 404 €/t festgelegt, während momentan Preise von 370 €/t gehandelt werden.

Auf diese Entwicklung wollen wir mit der Umsetzung unseres Umwelt- und Effizienzkonzepts sach- und zeitgerecht reagieren. Dies ist erforderlich, um am Markt zu bestehen und das Vertrauen unserer Rübenanbauer und unserer Kunden zu rechtfertigen. Fernziel der Effizienzsteigerung ist im Sinne des Pariser Klimaschutzabkommens ein CO2-neutraler Betrieb der Zuckerfabrik Anklam.

(2) Anpassung und Optimierung der Bestandsanlage
Hierzu wurden bereits zur laufenden Rübenkampagne zehn Minderungsmaßnahmen realisiert, so dass der Stand der Technik bei den Schutzgütern Geruch und Schall umgesetzt ist. Erzielt werden damit deutliche, messbare Effekte, die wir gegenüber dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (StALU) durch Schallmessungen und eine bis Jahresende fortgesetzte Rasterbegehung bezüglich der Geruchswahrnehmungen nachweisen.

Allerdings, das sei an dieser Stelle angemerkt, wird eine Zuckerfabrik, die mit einem natürlichen Rohstoff arbeitet, kaum jemals 100% schall-, geruchs- und wasserneutral sein können.

Im nächsten Jahr wird zudem ein höherer Kamin für die Abluft des Zuckertrockners errichtet. Daneben beginnt ab 2018 die Abdichtung der Teiche, soweit diese langfristig Bestand haben werden. Die geruchsintensiveren Sedimentationsteiche werden durch eine Direktentwässerung abgelöst; im Übrigen werden nur noch abgedichtete und abgedeckte Teiche betrieben. Damit wird das Versickerungsproblem gelöst und gleichzeitig die Teiche als Geruchsquellen beseitigt.

Außerdem wird der große Kühlturm auf Indirektkühlung umgestellt und damit ein nochmaliger Beitrag zur Geruchsreduktion geleistet. Sowohl die Direktentwässerung als auch die Indirektkühlung gehen über den Stand der Technik in der Zuckerindustrie hinaus, weshalb eine mehrjährige Genehmigungs- und Errichtungsdauer erforderlich ist. All dies macht uns unter dem Umweltaspekt zu einer der modernsten Zuckerfabriken in Europa.

Genehmigungsrechtlich wurde folgende Vorgehensweise mit dem StALU vereinbart: Im Rahmen eines immissionsschutzrechtlichen Vorbescheidsverfahrens mit Umweltverträglichkeitsprüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung wird die Genehmigungsfähigkeit der Gesamtmaßnahme einschließlich der Minderungsmaßnahmen über den Stand der Technik hinaus geprüft. Dieser Antrag soll im November 2017 eingereicht werden.

Parallel zum Vorbescheidsverfahren wird eine Teilgenehmigung zur Umsetzung der Effizienzsteigerung und Kapazitätserhöhung angestrebt. Nach Erteilung des Vorbescheids und der ersten Teilgenehmigung wird die Genehmigungsplanung für die zweite Teilgenehmigung erstellt. Zur Erarbeitung dieser Anträge werden bereits in 2017 Versuche zur Direktentwässerung vor Ort durchgeführt.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 05.10.2017

Einladung zum Tag der offenen Tür

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden ein zu unserem

 

„Tag der offenen Tür“

am Sonnabend, 14. Oktober 2017.

 

Wie in jedem Jahr begrüßen wir an diesem Tag gerne Nachbarn und Anlieger, die Rübenanbauer, unsere Geschäftspartner und alle anderen Interessierten, um die Fabrik zu präsentieren.

Und auch für diejenigen, die uns bereits in den Vorjahren besucht haben, lohnt sich das Kommen. Gab es letzte Saison noch den neuen Extraktionsturm zu bestaunen, können Sie in diesem Jahr allerhand umgesetzte Umweltmaßnahmen anschauen und sich unmittelbar von deren Wirksamkeit überzeugen.

 

Es finden geführte Rundgänge in kleinen Gruppen ab 9 Uhr statt.

Achtung, der letzte Rundgang beginnt um 11 Uhr.


Treffpunkt ist das Verwaltungsgebäude der Zuckerfabrik, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss laden wir alle Besucher zu einem Imbiss in die Kantine „Ut Pott un Pann“ ein.

Hinweis: Kinder unter zehn Jahren dürfen aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nicht an den Führungen teilnehmen. Ausnahmen sind nicht möglich – wir bitten um Verständnis.

Wir bitten die Medienvertreter diesen Termin ihren Lesern, Hörern und Zuschauern bekannt zu geben und laden Sie bei Interesse gerne ein, mit dabei zu sein. Vielen Dank.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 18.09.2017

Kampagnestart 2017

Die Rübenverarbeitungskampagne hat nun offiziell begonnen. Herr Briese, der für die Transport GmbH Menzlin arbeitet und Zuckerrüben aus Papenhagen im Gepäck hatte, fuhr um 8 Uhr als erster über die Rübenwaage und nahm den traditionellen Blumenstrauß zur Begrüßung entgegen. Im Anschluss an den feierlichen Empfang wurde ein ca. 30 minütiger Rundgang mit den Medienvertretern gemacht, bei dem der Rübenentladeplatz und der Rüpro besichtigt wurden. Im Rüpro werden mithilfe eines Probenehmers Qualitätsmuster aus den LKWs gezogen. Diese Proben werden auf Schmutzbehang, Zucker- und Nährstoffgehalt untersucht. Die Ergebnisse der Probenuntersuchung beeinflussen sowohl die Produktion als auch die Bezahlung der Rüben.


Gefolgt wurde dieser Programmpunkt von einem gemeinsamen Frühstück, bei dem Herr Sauer versuchte, alle beim Rundgang offengebliebenen Fragen zu beantworten. Die erste Lieferung war mit einem Zuckergehalt von 15,8 % etwas enttäuschend, bis zum Mittag wurde dann aber ein Durchschnitt von 16,9 % erreicht. Damit kann man nach dem Regensommer doch zufrieden sein.


Selbstverständlich ist dies nur ein kleiner Einblick in die Kampagnephase. Daran hängt neben großen Reparaturen, Investitionen, allerhand Projekten und jeder Menge Vorbereitungen vor allem auch der Einsatz unserer Kollegen in den nächsten vier Monaten, von denen viele bereits seit Sonntagnacht in den Schichtbetrieb gewechselt sind, um die Kampagne optimal starten zu lassen.


___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 08.09.2017

"Herbszeit - Rübenzeit" Es ist wieder so weit!

Auch in diesem Jahr sind wieder Zuckerrüben gewachsen und sollen verarbeitet werden.

Darauf haben wir die Fabrik wie in jedem Jahr intensiv vorbereitet. Aus einer Proberodung wissen wir, dass die Rübenernte in diesem Jahr etwas größer ausfällt und dass die Rüben wohl nicht so süß sein werden, wie in den Vorjahren. Die Zuckermenge könnte sogar etwas unter dem Vorjahr liegen. Deshalb sind wir nun sehr gespannt auf die ersten Rüben.
Die Begrüßung des ersten Rüben-LKWs der Rübenkampagne 2017 wird am Montag, 18. September stattfinden.
___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 05.09.2017

Pressemitteilung Öffentlichkeitsveranstaltung Entwicklungsvorhaben

Zuckerfabrik Anklam will modernste Zuckerfabrik Europas werden und stellt Ergebnisse der gutachterlichen Bewertung vor.

Am Dienstag, 5. September 2017, stellen Experten mehrerer Gutachterbüros die Ergebnisse von Untersuchungen vor, die sich mit der geplanten Kapazitätserweiterung der Zuckerfabrik Anklam beschäftigen. Die Erweiterung wird notwendig, um sich auf einem liberalisierten Markt behaupten zu können. Vor dem Hintergrund des Auslaufens der Zuckermarktordnung wird eine
Schließungswelle vor allem für kleinere, wenig effiziente Fabriken befürchtet.
„Unser Ziel ist es, die modernste Zuckerfabrik Europas zu werden. Dies wollen wir mit einem anspruchsvollen Entwicklungskonzept erreichen, in dem die Herausforderungen der Branche, der Region und der Umwelt angegangen werden“, sagt Geschäftsführer Matthias Sauer. Mit geringstmöglichen Anpassungen der Produktionsanlagen, aber mit größtmöglichem Effekt für die Umwelt soll die Verarbeitung von derzeit unter 1,4 Millionen Tonnen auf 2 Millionen Rüben pro
Saison gesteigert werden.

„Wir haben eine besondere Verantwortung für die Umwelt aufgrund der direkten Nachbarschaft zur Peene mit ihrer besonderen Flusslandschaft. Allein seit 2015 wurden mehr als 11 Millionen Euro für Umweltmaßnahmen ausgegeben“. Die Bereitschaft des Unternehmens, dieser Verantwortung gerecht zu werden, unterstreichen der vor zwei Jahren eingerichtete Umweltbeirat und ein erst kürzlich beschlossenes Kooperationsprojekt mit dem Naturpark.

Zu den herausragenden Umweltmaßnahmen zählen u.a. die vollständige Vermeidung jeglicher Sickerwassereinträge sowie Geruchsminderungen, die über den derzeitigen Stand der Technik in der europäischen Zuckerindustrie deutlich hinausgehen. Ein weiteres Ziel ist die Verringerung des Energieverbrauchs pro Tonne Zucker um mindestens 20 Prozent. Dies ist angesichts des Klimawandels ein großer Schritt zur CO2-neutralen Produktion, einem wichtigen Ziel der Pariser Klimaschutzkonferenz.

Die Umsetzung dieses anspruchsvollen Vorhabens wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen, denn natürlich soll keine Rübenkampagne ausfallen, damit der Rübenanbau nicht zwischenzeitlich eingestellt werden muss oder wir am Markt alle unsere Kunden verlieren.

Die Gutachter bestätigen, dass durch die geplante Erweiterung nach Umsetzung aller Maßnahmenkeine Verschlechterung, sondern in vielen Bereichen sogar eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Umweltauswirkungen eintreten wird. Über die Genehmigung des Vorhabens wird die zuständige Behörde in einem aufwändigen Verfahren demnächst zu entscheiden haben.

Geschäftsführer Sauer: „Mit den Ergebnissen der Fachgutachter, die sich sehr detailliert mit den Auswirkungen auf Schall, Geruch und Wasser beschäftigt haben, bin ich sehr zufrieden. Es war nicht leicht, für unseren heute 134 Jahre alten Standort geeignete und maximal wirksame Lösungen zu finden. Wir sind bereit, für Umweltschutz viel Geld in die Hand zu nehmen – im Fall der Zuckerfabrik Anklam handelt es sich um mehr als ein Drittel des Investitionsumfangs von insgesamt 62 Millionen Euro. Wir hoffen natürlich, mit unserem Konzept einen neuen Standard zu setzen und diese Mehrkosten am Markt zurückverdienen zu können.“

Helfen soll dabei die Flexibilität, welche in der Anklamer Zuckerfabrik durch die vorhandenen drei Produktionslinien Weißzucker, Bioethanol und Biomethan gegeben ist. Mit dieser in der EU einzigartigen Kombination ist die vollständige Verwertung der Rübe am Standort verwirklicht. Zudem bestehen sehr gute Voraussetzungen für eine weitere Entwicklung in Richtung Bioökonomie. Umweltmaßnahmen, die über den derzeitigen Stand der Technik hinausgehen – wie die aktive Rübenerdeentwässerung und die Indirektkühlung des Fallwassers – werden zudem ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Zuckerfabrik Anklam, diesmal in Sachen Umwelt.

Nachdem der Umweltbeirat sowie die zuständigen Ausschüsse der Hansestadt Anklam und des Landkreises Vorpommern-Greifswald bereits am Montag, 4. September, informiert wurden, stellt das Unternehmen das Konzept zur Standortentwicklung und die gutachterliche Bewertung heute der Öffentlichkeit vor. Nach der Präsentation der Ergebnisse stehen das Unternehmen und die Gutachter für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet im Saal der Kantine „Ut Pott un Pann“ in Anklam, Bluthslusterstraße 24, statt. Beginn ist um 18:30 Uhr. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Die Zuckerfabrik Anklam ist die einzige von ehemals zehn Zuckerfabriken in Mecklenburg- Vorpommern, die seit der Wende übrig geblieben ist. Mit 180 Mitarbeitern wird ein Jahresumsatz von ca. 110 Millionen Euro erzielt. Als Rohstoff für alle Produkte werden ausschließlich heimische Zuckerrüben eingesetzt, die auf einer Fläche von derzeit 19.000 ha angebaut werden. Mit der geplanten Erweiterung könnte sich der Anbau auf bis zu 24.000 ha ausdehnen.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 28.08.2017

Pressemitteilung zum Förderprogramm Naturpark Flusslandschaft Peenetal

Zuckerfabrik Anklam leistet Beitrag zur Förderung des Naturtourismus und der Umweltbildung in unserer Region.

Mit Beginn des Monats September startet ein gemeinsames Projekt zwischen der Anklamer Zuckerfabrik und dem Förderverein Naturpark Flusslandschaft Peenetal e.V., welches zunächst für fünf Jahre angelegt ist und im Anschluss verlängert werden soll. Das gemeinsame Ziel von Förderverein und Zuckerfabrik ist es, den Menschen in der Region den Zugang zu der Natur, insbesondere zu der außergewöhnlichen Landschaft und Artenvielfalt im Peenetal, zu erleichtern.
Dieses Bestreben soll durch eine jährliche, zweckgebundene Spende der Zuckerfabrik erreicht werden. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Förderverein und die Zuckerfabrik geschlossen. In diesem Jahr stehen die Mittel erstmals zur Verfügung.
Konkret sieht das Engagement der Zuckerfabrik die 50-prozentige Bezuschussung von Fahrtkosten zu Naturerlebnis- und Umweltbildungsangeboten in der Naturparkregion „Flusslandschaft Peenetal“ vor, wobei die Förderung auf Schulklassen, Studentengruppen und soziale Hilfsorganisationen in den Altkreisen Ostvorpommern, Demmin als auch in den Städten
Greifswald, Neubrandenburg und Friedland abzielt.
Frau Julia Senske, Umweltkoordinatorin der Anklamer Zuckerfabrik, fasst die Kooperation folgendermaßen zusammen: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit dem Förderverein durch das gemeinsame Projekt weiter zu intensivieren und auf diese Weise den Naturpark Flusslandschaft Peenetal bei seinem Engagement im Naturschutz und der Umweltbildung zu unterstützen. Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Baustein für die Natur und die Menschen in unserer Region“.

Ansprechpartner in Organisationsfragen ist Frank Götz-Schlingmann, Mitglied des Fördervereins, Tel. 01602914774, Email: peenebiber@gmail.com.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 24.08.2017

Einladung zur Öffentlichkeits-veranstaltung am 05. September

Veranstaltung zur Erweiterung der Zuckerfabrik

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir zu einer Öffentlichkeitsveranstaltung anlässlich des Erweiterungsvorhabens der Zuckerfabrik ein. Dabei soll das Vorhaben selbst sowie die Umweltauswirkungen vorgestellt werden. Vorgesehener Ablauf:

1.   Vorstellung des Vorhabens (Pro Terra Team)

2.   Minderungsmaßnahmen über den Stand der Technik (IPRO)

3.   Auswirkungen auf die Schutzgüter:

-         Wasser (UmweltPlan)

-         Schall (TÜV Nord)

-         Geruch (Müller-BBM)

Zu jedem Thema ist eine Präsentation von ca. 10 Minuten angedacht. Moderation: Herr Dr. Ulrich Vetter, Geschäftsführer der FEG Vorpommern.

Die Veranstaltung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und findet statt am

Dienstag, 5. September 2017 um 18:30 Uhr

im Saal der Kantine „Ut Pott un Pann“ (neben der Zuckerfabrik). Wir würden uns über Ihre Teilnahme an der Veranstaltung freuen.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 26.06.2017

Am 26.06.2017 fand die Beiratssitzung statt, bei der die neue Homepage vorgestellt wurde.

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Anklam, 16.03.2016

Zuckerfabrik erhält Umwelt- und ÖffentlichkeitsbeiratAm gestrigen Abend fand die Auftaktsitzung des Beirates für Umwelt und Öffentlichkeit der Zuckerfabrik statt. Der Beirat hat sich konstituiert aus 20 Mitgliedern und wird seine auf Dauer angelegte Tätigkeit über eine Geschäftsordnung selbst regeln. Auf der Tagesordnung stand der Austausch über die gegenseitigen Erwartungen an den Beirat. Die versammelten Teilnehmer begrüßten die Einrichtung des Gremiums und erklärten ihre Bereitschaft zur Mitarbeit. Ein nächster Termin ist im Mai geplant.